Viele Unternehmen stellen Nachhaltigkeit und den betrieblichen Umweltschutz derzeit hinten an. Hitzewellen, Dürren und Waldbrände haben aber gerade erst diesen Sommer gezeigt, dass Unternehmen sich mit dem Klimawandel auseinandersetzen müssen. Beim 12. qualityaustria Nachhaltigkeitsforum am 19. November 2026 in Wien zeigen Expert*innen aus der Praxis, mit welchen konkreten Hebeln Unternehmen jetzt etwas verändern können.

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Aktuell müssen wirtschaftliche und geopolitische Herausforderungen mit betrieblichem Umweltschutz um Ressourcen konkurrieren: Grüne Investitionen werden hinterfragt. Trotz verschobener Prioritäten bleiben die Herausforderungen wie Klimawandel, Klimawandelanpassung, mögliche Kipppunkte von Ökosystemen, Biodiversität und mehr, aber bestehen. Um wirtschaftliche Konsequenzen für die eigene Organisation zu vermeiden, müssen sich Unternehmen auf lange Sicht trotzdem anpassen und handeln.

Beim 12. qualityaustria Nachhaltigkeitsforum wird aufgezeigt, was Unternehmen trotz begrenzter personeller, organisatorischer und finanzieller Kapazitäten jetzt tun können. Die Resilienz von Unternehmen muss gestärkt werden, denn Krisen treten schon heute mehrdimensional auf. Ein weiterer zentraler Aspekt der Veranstaltung sind die Chancen, die sich durch Innovationen wie kreislauforientierte Geschäftsmodelle ergeben. Expertinnen und Experten beleuchten, warum es gerade jetzt wichtig ist, langfristig zu denken und Maßnahmen zu ergreifen, um Umweltleistungen, Material- und Energieeffizienz sowie Kostenstruktur verbessern zu können.

Auszug aus dem Programm:
• In einer Welt, die sich schneller verändert als je zuvor, wird Personalentwicklung und deren Sichtbarkeit zur stärksten Zukunftssicherung eines Unternehmens: Mst. Manfred Nemeth, Arbeitsmarkt- und Personalexperte, staatl. geprüfter und internat. zertifizierter Unternehmensberater, Lead Assessor Quality Austria
• Vom Reporting zur Resilienz – zentrale Erkenntnisse aus der IFZ Reporting Studie 2026: Dr. Ute Laun, Dozentin und Projektleiterin, Sustainability Accounting Lead, Studiengangleitung CAS Sustainability Reporting & ESG Controlling, Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ, Hochschule Luzern – Wirtschaft
• Smartes IMS + Smarte Treibhausberechnung = Benefits auf dem Weg zu Net-Zero: DI Michael Schwingshackl, qualityaustria Netzwerkpartner, Produktexperte Verifizierung von Treibhausgasbilanzen und Umweltinformationen
• Und viele mehr!

Nutzen Sie die Gelegenheit zum Networking und nehmen Sie aktuelle Impulse und konkrete Werkzeuge für Ihre Nachhaltigkeitsziele mit, um Ihre Organisation zukunftsfähig aufzustellen: Jetzt anmelden!

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