Malteser, medizinisches Pflegepersonal und zahlreiche andere erlebten besondere Momente in der Ewigen Stadt.

Für 450 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Österreich war Rom ein besonderer Ort der Begegnung und der gelebten Solidarität. Von 24. bis 31. Oktober 2026 führte der Malteser Hospitaldienst Austria diese Reise in die Ewige Stadt durch. Mit dabei waren mehr als 150 Menschen, die aufgrund von Krankheit, Behinderung oder altersbedingten Einschränkungen auf Unterstützung angewiesen sind. Diese erhalten sie von ehrenamtlichen Maltesern, medizinischem und Pflege-Fachpersonal sowie Seelsorgern.

Johann-Philipp Spiegelfeld, Kommandant des Malteser Hospitaldienstes Austria, hob die Besonderheit dieser Reise hervor: „Was unsere Gemeinschaft ausmacht ist, dass wir füreinander da sind, dass wir aufeinander achten, dass wir gemeinsam lachen, beten, feiern und versuchen auch die Sorgen des Lebens miteinander teilen. Besonders freut es mich, dass so viele Familien gemeinsam hier sind. Dass mehrere Generationen miteinander unterwegs sind. Das ist etwas unglaublich Schönes und keineswegs selbstverständlich. Es zeigt, dass unser Glaube nicht nur etwas ist, worüber wir reden, sondern etwas, das wir gemeinsam leben und weitergeben.“

Die Malteser bewiesen nicht nur ihre betreuerische, organisatorische und logistische Kompetenz, sondern sie setzen damit auch ein eindrucksvolles Zeichen gelebter Nächstenliebe. Die Betreuung der 150 unterstützungsbedürftigen Personen reicht von der Hilfe bei der Mobilität und den alltäglichen Verrichtungen, bis zur pflegerischen und medizinischen Versorgung. Dabei wurde stets auf die Würde, die individuellen Bedürfnisse und die Freude der betreuten Personen in bestmöglicher Weise geachtet.